Fraumünster

ZWISCHEN ZEIT UND EWIGKEIT


Öffentliches Gedenken an verstorbene Menschen

Sonntag, 26. November 2023, 11.30 – 12.15 Uhr | Kreuzgang zwischen Stadthaus und Fraumünster

Ein öffentliches Gedenken in der Mitte der Stadt bestärkt das Miteinander im gemeinsamen Horizont der Sterblichkeit und Vergänglichkeit.

Der letzte Sonntag im Kirchenjahr – auch Ewigkeits- oder Totensonntag genannt – ist traditionell ein Tag des Gedenkens an verstorbene Menschen. Vertreter der Stadt und der Kirche laden mit einem neuen Format zu einem öffentlichen und überkonfessionellen Gedenken ein: in den Kreuzgang zwischen Stadthaus und Fraumünster. So erhalten alle interessierten Bürger und Bürgerinnen unabhängig ihrer religiösen und weltanschaulichen Überzeugung die Möglichkeit, in Gemeinschaft ihrer verstorbenen Angehörigen zu gedenken. Ein öffentliches Gedenken in der Mitte der Stadt begleitet im jeweiligen Trauerprozess und bestärkt das Miteinander im gemeinsamen Horizont der Sterblichkeit und Vergänglichkeit.

Der Kreuzgang zwischen Stadthaus und Fraumünster ist ehemaliger Friedhof der Abtei. In seiner Mitte steht ein der letzten Äbtissin Katharina von Zimmern gewidmetes Denkmal, das zugleich ein Grabmal darstellt. Der Kreuzgang ist ein öffentlich zugänglicher Zwischenraum: zwischen Stadthaus und Fraumünster, zwischen Politik und Religion, zwischen Zeit und Ewigkeit.

Mitwirkende:
Pfarrer Johannes Block, Fraumünster
Bruno Bekowies, Bestattungs- und Friedhofsamt
Rolf Steinmann, Bestattungs- und Friedhofsamt
Werner Eberle, Trompete

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Kerzenlichter © Aurelien Lemasson Theobald, Unsplash

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