Pfarrer & Pfarramt

Foto FMPfarrer Niklaus Peter: Willkommen auf unserer Homepage!
Ein paar Sätze zu unserer Kirche und zu meinen Aufgaben als Pfarrer am Fraumünster:
Das Fraumünster ist seit über tausend Jahren ein Ort der Besinnung, der Musik und der Stille. Ich liebe die schöne, schlichte Gotik des Hauptschiffes, den romanischen Chorraum mit den Chagall-Fenstern, das strengere Giacometti-Fenster, liebe das wechselnde Licht in den Farbfenstern und die lang klingende  Akustik.

Das Schönste an meinem Pfarramt: die lebendige Gemeinde, die sonntäglichen Gottesdienstfeiern mit ihrem Zusammenspiel von Wort, Musik und Stille. Durch die Woche hindurch sind es viele, für mich eindrückliche Gespräche: zur Vorbereitung von Tauffeiern und Trauungen, Gespräche mit Konfirmanden, Sterbebegleitung und Trauergespräche. Und natürlich das, was man mit dem so schön altertümlichen Wort als “Seelsorge” bezeichnet: Gespräche über Glaubens- und Lebensfragen, Gespräche über Gott und die Welt… Theologisch ernsthaft und verantwortlich zu denken ist mir wichtig: Der christliche Glaube braucht auch eine “Denkfrömmigkeit” – den Willen und den Mut, sich auch intellektuellen Fragen zu stellen.

Wenn Sie ein persönliches Gespräch wünschen, wenn Sie wegen Taufe, Konfirmandenunterricht, Trauung oder Abdankung mit mir sprechen möchten, so schicken Sie mir eine kurze Email. Kontaktinformation

Einblick in mein theologisches Denken bekommen Sie am besten über meine Predigten und Schriften, Bücher und Texte.

Curriculum Vitae:  Niklaus Peter (*1956), Theologiestudium in Basel, Berlin und Princeton, Th.M., Dr. theol., Doktorarbeit über Franz Overbeck, Oberassistent mit Lehrauftrag an der Universität Basel, danach Studentenseelsorger in Bern, von 2000 bis 2004 Leiter des Theologischen Verlages Zürich (und noch bis 2011 Programmberater). Seit Oktober 2004 Pfarrer am Fraumünster Zürich,  zuerst Vizedekan, seit 2016 Dekan des Pfarrkapitels Stadt Zürich. Verheiratet mit Vreni Peter-Barth, Musikerin, vier erwachsene Kinder. Ehrenamtliche Mitarbeit im Vorstand der Reformationsstiftung, der Karl Barth-Stiftung, des Vereins “Django” Notschlafstelle und der Stiftung Nietzsche-Haus Sils Maria.